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Die Flut 1966

Santa Maria Novella

Die Dominikanerkirche aus dem 14. Jahrhundert wurde wie viele andere Gebäude von eindringendem Wasser und Öl in Mitleidenschaft gezogen. Der Chiostro Verde, der seinem Namen der Maltechnik mit ‚terra verde’ verdankt, diente nach der Flut als Depot für die Gasbehälter der Heizungen, mit denen man die überflutete Kirche zu trocknen versuchte. Die Fresken des Chiostro Verde, die in der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts mit Geschichten aus der Genesis u.a. von Paolo Uccello ausgeführt wurden, konnten nach der Restaurierung 1983 wieder angebracht werden.


Chiostro Verde (Fotograf unbekannt)

Gasbehälter für Öfen zur Trocknung des Kircheninneren (Fotograf unbekannt)

Sichtbare Grenze des Wasserstandes, Spanische Kapelle (Fotograf unbekannt)

Beschädigte Bank aus dem Refektorium (Fotograf unbekannt)

Gestühl (Fotograf unbekannt)




© KHI in Florenz | 26.09.2020 17:19:46